Questions and Answers

Schauen Sie hierfur bitte unter Anreise, dort schreiben wir ausfuhrlich daruber!

Die meisten Nordeuropaer meiden die Hauptsaison (= Juli und August), und versuchen, nicht gerade wahrend der "Spitzensaison" um Anfang August zu reisen. Dann ist alles zum Bersten voll und auch teurer als sonst.

Die Antwort auf diese Frage ist aber hauptsachich wetterabhangig. Wer zuverlassig Sonne haben mochte, es aber nicht allzu gern zu hei? mag, fur den sind die Monate Juni und September am geignetsten. Wer damit leben kann, dass das Wetter vielleicht etwas unzuverlassig, aber dennoch fast immer schon ist, kann Mai und Oktober in Erwagung ziehen. So richtig schon hei? ist es im Juli und August, das ist dann Wetter fur Sonnenanbeter. Schauen Sie auch unter "Wetter" fur weitere Empfehlungen.

Aber auch die Nebensaisonzeiten, z.B. das Fruhjahr, haben ihre besonderen Reize, die meist unterschatzt werden. Wenn man wandern will und es grun liebt, sollte man moglichst ab Marz bis Mitte Mai kommen; dann ist die Insel ubersat mit Blutenmeeren.

Es ist nur naturlich, dass man ungefahr abschatzen mochte, wie viel Geld man unterwegs braucht, da man das Preisniveau des Reiselandes nicht gut genug kennt. Um Ihnen eine ungefahre Idee zu geben, was da in Griechenland auf Sie zukommen konnte, hier eine Liste mit Preis-Beispielen:

faq-table-de

Eigentlich besteht zwischen den beiden oft kein Unterschied, bis auf dass sie unterschiedlich kategorisiert wurden und ein Hotel eine 24 Stunden offene Rezeption haben muss. Es bedeutet meist keinen Hinweis auf einen bestimmten Qualitatsstandard. Eine Pension mit Zimmern kann besser ausgestattet sein als ein Hotel und umgekehrt. Meist unterscheiden sie sich auch nicht im Preis, es sei denn naturlich, es handelt sich um ein 4- oder 5-Sterne-Hotel, wovon an dieser Stelle naturlich keine Rede ist..

Am Besten tauscht man bei der Post oder Bank direkt, allerdings muss man dort immer mit Schlange stehen rechnen. Reiseburos haben auch alle einen Geldumtausch, aber man sollte da schon vorher auf deren Kommission achten. Es gibt auf Paros auch viele Geldautomaten und Umtauschautomaten, und immer mehr Leute akzeptieren heutzutage auch Kreditkarten.

Die griechische Art zu zahlen ist nach wie vor hauptsachlich bar, und so ist es ihnen auch am Liebsten. Kreditkarten sind auf dem Vormarsch, aber haben sich noch nicht uberall durchgesetzt, hauptsachlich weil diejenigen, die Kreditkarten annehmen, darauf immer Kommission zahlen mussen und so die Preise erhoht werden mussten. Auf keinen Fall amerikanisch Standards erwarten, wo man ALLES und uberall mit Kreditkarte zahlen kann! Und in Restaurants usw. vorher immer nachfragen, auch wenn man Schilder an der Tur sieht - ist sicherer.

Es ist bekannt, dass uberall in den griechischen Hafen und Flughafen Leute warten, um den ankommenden Touristen ihre Zimmer anzubieten. Fur Inselhupfer, die nicht im Voraus gebucht haben, ist das eine praktische Sache.

Diese Sitte stammt noch aus ganz fruhen Tagen des Tourismus, als es noch nicht viele Unterkunfte gab - da waren die Reisenden heilfroh, jemanden am Hafen mit einem freien Zimmer anzutreffen. Diesen "Basaar" gibt es heute noch, und er ist sicher noch gewachsen: Es werden viele Unterkunfte angeboten, aus denen Sie wahlen konnen.

Das hat einen gewissen Charme und auch Vorteile:

- man braucht nicht (in der Bullenhitze vielleicht) mit seinem schweren Gepack herumzulaufen und nach einer passenden Unterkunft zu suchen;

- man braucht sich nicht in einen ubervollen Bus (Hochsaison) zu quetschen und dann in der Hitze herumzulaufen;

- man wird dort hingefahren, wenn die Unterkunft nicht gerade zu Fu? zu erreichen ist, und der Pensionswirt wird meist auch anbieten, einen am Tag der Abreise wieder zuruck zu fahren;

- man kann herumfragen und das Zimmer nach seinen Bedurfnissen auswahlen;

- man braucht das Zimmer nicht zu nehmen, wenn es einem anschlie?end nicht gefallt;

- man kann oft gerade am Hafen die besten Preise finden, da sich dort auch die Konkurrenz befindet, die nicht schlaft!

- wenn man spat nachts ankommt, wird immer noch jemand am Hafen sein, der das eine oder andere Zimmer anzubieten hat. Mitten in der Nacht herumzulaufen ist erstens nicht sehr angenehm, und zweitens ist nicht unbedingt leicht etwas zu finden, da bei den meisten Unterkunften dann niemand mehr da ist (es sei denn, es sind Hotels mit 24 Stunden Rezeptionspflicht).

Hier nur ein paar Tipps:

- Glauben Sie niemandem, der verallgemeinert und sagt "gehe niemals mit jemandem, der am Hafen ein Zimmer anbietet"; das ist nicht fair, da die meisten Leute ehrliche Arbeit leisten und ihre gro?tenteils ordentlichen Zimmer eben auf diesem Markt anbieten (und fast jedes Hotel/jede Pension tut es oder lasst es tun!);

- Es ist verstandlich, dass es Sie argert, wenn jemand zu aufdringlich wird, und leider gibt es uberall schwarze Schafe. Aber die meisten Zimmeranbieter haben schone Zimmer und sind vertrauenswurdig - und man darf auch nicht vergessen, dass das griechische Temperament eben auch etwas "ausgepragter" ist!

- Wenn Ihnen die Aufdringlichen unangenehm sind, steuern Sie einen der ruhig im Hintergrund stehenden, und wahrscheinlich mit einem Schild auf sich aufmerksam machenden, Zimmeranbieter an!

- Verlassen Sie sich auf Ihre Menschenkenntnis und gehen Sie ruhig mit jemandem, der sich hoflich und vertrauenswurdig benimmt, am Besten naturlich, wenn er Ihnen auch Bilder oder eine Broschure zeigen kann.

- Vorsicht in der Hochsaison; dann passiert es manchmal, dass es uberhaupt keine Zimmer mehr gibt oder man nur noch aus den Teuersten auswahlen kann. Dann ist es schon empfehlenswert, im Voraus zu buchen.

Das ist etwas, das die meisten Auslander sehr uberrascht. Uberall findet man Schilder vor, dass man nichts in die Toilette werfen darf, nicht einmal Toilettenpapier. Das liegt daran, dass in Griechenland die Abflussrohre so schmal sind, dass alles gleich verstopfen wurde (was auch oft passiert, weil viele Leute sich nicht daran halten). Auch wenn es gewohnungsbedurftig ist - Sie sollten diese Warnungen wirklich ernst nehmen!

Ja, man kann schon. Allerdings schmeckt das Leitungswasser zumindest auf den Inseln etwas gewohnungsbedurftig, d.h. ziemlich stark kalkhaltig und evtl. auch ein bisschen salzig. Wenn Sie trotzdem vorsichtig sein mochten, kaufen Sie Mineralwasser, das es in 0,5- oder 1,5-Liter-Flaschen gibt (ohne Kohlensaure).

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